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	<title>NEUNsight Live &#187; Aktuelles</title>
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	<description>Ihr Online-Magazin für Wirtschaftspsychologie und Management</description>
	<lastBuildDate>Thu, 19 Jan 2012 14:12:57 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Psychologie der Veränderung &#8211; Neue NEUNsight</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 10:57:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Storks</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Change Management]]></category>
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		<category><![CDATA[Psychologie der Veränderung]]></category>

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		<description><![CDATA[Neue NEUNsight – Magazin für Wirtschaftspsychologie und Management – erscheint Anfang Februar 2012. Titelthema ist die Psychologie der Veränderung und ein redaktioneller Schwerpunkt liegt auf dem “Change Management”. Darüber hinaus bietet die neue NEUNsight auch senswerte Beiträge rund um die Themen Denken &#38; Handeln, Management &#38; Führen, Märkte &#38; Marken, Zukunft &#38; Investment sowie Kultur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neue NEUNsight – Magazin für Wirtschaftspsychologie und Management – erscheint Anfang Februar 2012. Titelthema ist die Psychologie der Veränderung und ein redaktioneller Schwerpunkt liegt auf dem “Change Management”.</p>
<p>Darüber hinaus bietet die neue NEUNsight auch senswerte Beiträge rund um die Themen Denken &amp; Handeln, Management &amp; Führen, Märkte &amp; Marken, Zukunft &amp; Investment sowie Kultur &amp; Lifestyle an. Zu den Interviewpartner zählen in dieser Ausgabe Josef Ackermann, Dr. Dieter Hundt, <a href="http://www.neunsight-live.de/wp-content/uploads/2012/01/Titel-NEUNsight3.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1086" title="Titel NEUNsight" src="http://www.neunsight-live.de/wp-content/uploads/2012/01/Titel-NEUNsight3-212x300.jpg" alt="" width="212" height="300" /></a>Mario Ohoven, Matthias Wissmann und der Gehirnforscher Dr. Christian Sander. Darüber hinaus konnten der Burnout-Experte Prof. Matthias Burisch und der Evolutionsmanagementexperte Dr. Klaus-Stephan Otto als Interviewpartner gewonnen werden.</p>
<p>Nichts ist beständiger als der Wandel – so ein Sprichwort. Und angesichts der wirtschaftlichen Entwicklungen seit Ausbruch der Finanzkrise 2008 ist dem nur uneingeschränkt zuzustimmen. Doch was haben wir aus der Krise, der alten Finanzkrise<br />
und den neuen Krisen rund um den Euro, gelernt? Wie gehen wir mit neuen Herausforderungen um, die sich fast täglich weltweit stellen? Die Antwort ist banal: Wir haben kaum etwas gelernt. Die Finanzmärkte sind längst zur alten Gier nach Profit zurückgekehrt und die Politik lässt sich von Rating-Agenturen und Meinungsforschern in die Enge treiben.</p>
<p>Welche Bedeutung die Führungskräfte in Veränderungsprozessen<br />
besitzen, zeigen aktuelle Studien. Diese kommen zum wenig schmeichelhaften Ergebnis, dass Führungskräfte nur unregelmäßig, nicht zielgruppengerecht, unverständlich und in vielen Bereichen weder offen noch ehrlich – ihre Mitarbeiter in Veränderungsprojekten informieren. Dabei ist es eine der Kernaufgaben der Führungskräfte in einem Unternehmen, durch klare Kommunikation Akzeptanz für ein Veränderungsvorhaben zu schaffen und zu motivieren. Führungskräfte müssen ihren Mitarbeiter gerade in Veränderungsprozessen die Gründe und Ziele des Vorhabens „begreifbar“ machen. Nur wenn die Basis versteht, worum es geht und was die Zielsetzungen sind, wird das Vorhaben unterstützt und somit auch zum Erfolg geführt.</p>
<p>Wer mag, kann die neue Ausgabe zum Einzelpreis von 6,90 Euro oder für vier aufeinanderfolgende Ausgaben für 19,90 Euro online bestellen.</p>
<p>Vorschau Inhalt: <a href="http://www.neunsight-live.de/wp-content/uploads/2012/01/Neunsight_1_2012_Vorschau.pdf">Neunsight_1_2012_Vorschau</a></p>
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		<title>Vorstandsgehälter: Wieder auf Vorkrisen-Niveau</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 11:34:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Storks</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Boni]]></category>
		<category><![CDATA[Gehalt]]></category>
		<category><![CDATA[Vorstand]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Vorstände deutscher Konzerne können sich über zum Teil üppige Gehaltserhöhungen freuen. Im abgelaufenen Geschäftsjahr verdiente ein DAX-Vorstand durchschnittlich 2,9 Millionen Euro. Genauer betrachtet, gibt es aber deutliche Unterschiede. Volkswagen-Lenker Martin Winterkorn fährt ganz vorne. Der Vorstandschef des Wolfsburger Autoriesen sicherte sich für das zurückliegende Geschäftsjahr eine Gesamtvergütung von 9,33 Millionen Euro. Damit hat der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Vorstände deutscher Konzerne können sich über zum Teil üppige Gehaltserhöhungen freuen. Im abgelaufenen Geschäftsjahr verdiente ein DAX-Vorstand durchschnittlich 2,9 Millionen Euro. Genauer betrachtet, gibt es aber deutliche Unterschiede. Volkswagen-Lenker Martin Winterkorn fährt ganz vorne. Der Vorstandschef des Wolfsburger Autoriesen sicherte sich für das zurückliegende Geschäftsjahr eine Gesamtvergütung von 9,33 Millionen Euro. Damit hat der Automanager sogar Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann überholt, der mit 8,99 Millionen Euro auf Platz 2 liegt. Siemens-Boss Peter Löscher bekam 8,98 Millionen Euro. Und das sind nur die ersten drei Manager in der Rangliste der 30 DAX-Vorstände, die die Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW) zusammengestellt und untersucht hat. </p>
<p>Noch sehr viel beeindruckender sind aber die Steigerungsraten der verschiedenen Vorstandsteams. Danach rangiert MAN-Chef Georg Pachta-Reyhofen gemeinsam mit seinen Vorstandskollegen ganz vorne. Die durchschnittliche Gesamtvergütung der MAN-Führungstruppe stieg um 191 Prozent. Das Vorstandsgremium von ThyssenKrupp legte um knapp 163 Prozent zu, der Infineon-Vorstandzirkel um knapp 118 Prozent. Dabei sind Pensionsansprüche noch gar nicht mitgerechnet. Es gab auch Verlierer. Im Vergleich zum Jahr 2009 sank die durchschnittliche Gesamtvergütung der Beiersdorf-Manager um knapp 33 Prozent. Bei K+S ging der Wert um mehr als 24 Prozent zurück</p>
<p>Doch die meisten Vorstandsbezüge stiegen an. Wie aus der DSW-Studie hervorgeht, verdienten die Mitglieder der DAX-Vorstände im Jahr 2010 durchschnittlich 2,9 Millionen Euro. Damit wurde zum ersten Mal wieder das Vorkrisenniveau des Jahres 2007 erreicht. Die Deutsche Bank liegt mit einer durchschnittlichen Vergütung pro Vorstand von 6,5 Millionen Euro ganz vorne. Am Schluss der Rangliste der durchschnittlichen Vorstandsgehälter liegt die Commerzbank. Sie vergütet ihre Vorstände im Durchschnitt mit 575.000 Euro und damit weit unterhalb der Millionengrenze. Wegen der Finanzhilfen des Bundes wurden die Vorstandsgehälter auf 500.000 Euro gedeckelt. Im laufenden Jahr fällt die Obergrenze weg, weshalb der Wert wohl ansteigen wird. </p>
<p>Die Vorstandschefs verdienen deutlich mehr als ihre übrigen Vorstandskollegen. Ihre Durchschnittsvergütung lag im Jahr 2010 bei 4,5 Millionen Euro. Gemessen an den Werten des Vorjahres, wo der Durchschnittswert der Unternehmenslenker bei 3,7 Millionen Euro lag, ist das ein Zuwachs um mehr als 20 Prozent. Bei den MDAX-Unternehmen wird viel weniger gezahlt. Die Vergütung der MDAXVorstände lag im Jahr 2010 bei 1,55 Millionen Euro. Die MDAX-Vorstandschefs bekamen im Durchschnitt 2,16 Millionen Euro zugeteilt. </p>
<p>Laut der Studie sind unter den variablen Vergütungsbestandteilen die kurzfristigen Boni-Zahlungen immer noch dominierend. 40 Prozent der Summen wurden in Form von jährlichen variablen Boni, Erfolgsprämien oder Tantiemen gewährt, die sich in der Regel am kurzfristigen Unternehmenserfolg orientieren. 29 Prozent wurden als Fixgehalt überwiesen. Der Rest wurde an die langfristige Unternehmensentwicklung gekoppelt. Im Vergleich zum Vorjahr hat sich die Vergütungsstruktur nur geringfügig verändert. Kurzfristige Boni-Zahlungen haben nach wie vor ein hohes Gewicht. </p>
<p>Allerdings gehen die DAX-Konzerne immer häufiger dazu über, nichtfinanzielle Kennzahlen als Bemessungsgrundlage für Vorstandsvergütungen einzuführen &#8211; Kunden- oder Mitarbeiterzufriedenheit zum Beispiel. Wie die Daten erhoben werden, steht aber in vielen Fällen in den Sternen. Genauso wie &#8220;individuelle Ziele&#8221; oder die &#8220;Geschäftsentwicklung&#8221;, die für die Ermittlung von Boni relevant sind. Bei Volkswagen zum Beispiel ist die Geschäftsentwicklung die einzige Basis für den Jahresbonus. Durch welche Kennzahl die Geschäftsentwicklung gemessen wird, kommuniziert das Unternehmen nicht. </p>
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		<title>Recruiting: Firmen setzen auf Social Media</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Jun 2011 16:12:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Storks</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bewerber]]></category>
		<category><![CDATA[Jobbörsen]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer für sein Unternehmen neue Mitarbeiter sucht, beschränkte sich lange Zeit auf die gute, alte Jobbörse. Doch jetzt buhlen Unternehmen auch auf Social Networks um Fachkräfte. Kaum ein Unternehmen aber hat eine klare Strategie fürs E-Recruiting entwickelt. Und das, obwohl die digitale Suche nach Mitarbeitern viele Vorteile bietet: Sie senken mit Online-Jobbörsen und Stellenanzeigen auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer für sein Unternehmen neue Mitarbeiter sucht, beschränkte sich lange Zeit auf die gute, alte Jobbörse. Doch jetzt buhlen Unternehmen auch auf Social Networks um Fachkräfte. Kaum ein Unternehmen aber hat eine klare Strategie fürs E-Recruiting entwickelt. Und das, obwohl die digitale Suche nach Mitarbeitern viele Vorteile bietet: Sie senken mit Online-Jobbörsen und Stellenanzeigen auf der Webseite nicht nur die Kosten, sondern locken schnell und umkompliziert interessierte Bewerber an.</p>
<p>Immerhin schon 58 Prozent der Unternehmen mit über 500 Mitarbeitern habe eine Anzeige in sozialen Netzwerken veröffentlicht &#8211; immerhin schon 29 Prozent bei kleinen und mittelständischen Firmen, so das Ergebnis einer aktuellen Bitkom-Studie.</p>
<p>Doch immer noch gibt sich Großteil der Unternehmen verhalten, was den Einsatz von Social-Media-Apps betrifft. 12,7 Prozent schalten regelmäßig Stellenanzeigen bei Xing, so ein Ergebnis der Studie “Recruiting Trends 2011” unter den Top 1000 der deutschen Unternehmen. Twitter (7,5 Prozent), Facebook (6,8 Prozent) und LinkedIn (6 Prozent) steigen bei Personalverantwortlichen in der Relevanz. Das wichtigste Medium für die Veröffentlichung von Jobangeboten sind trotzdem weiterhin allgemeine Online-Jobbörsen wie Stepstone oder Monster. Nichts desto trotz etablieren sich Social Networks als dritte Säule bei der Mitarbeitersuche. </p>
<p>Ein klarer Vorteil: Firmen müssen nicht auf Interessenten warten. Die sind schon da. Über 20 Millionen Deutsche sind bei Facebook registriert. Social Networks werden aber noch aus einem anderen Grund wichtiger: Die Preise für eine Annonce sind (noch) unschlagbar niedrig. Das Facebook-Jobportal BranchOut verlangt zwischen rund 75 Euro für eine einmonatige Anzeige. Bei Stellenbörsen wie Monster oder Stepstone werden schnell schon mal 1200 Euro fällig.</p>
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		<title>Arbeitszeitkiller Social Media</title>
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		<pubDate>Thu, 26 May 2011 06:51:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Storks</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was Sie schon immer wussten, aber nicht zu glauben wagten: Social Networks halten Sie von der Arbeit ab. Das hat eine Studie des US-Marktforschungs-unternehmens United Sampler im Auftrag des Social-Mailing-Providers harmon.ie ergeben. Social Networks machen demnach mittlerweile 60 Prozent der Arbeitsunterbrechungen aus. 45 Prozent der Befragten könnten so nur 15 Minuten lang ungestört arbeiten. So [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was Sie schon immer wussten, aber nicht zu glauben wagten: Social Networks halten Sie von der Arbeit ab. Das hat eine Studie des US-Marktforschungs-unternehmens United Sampler im Auftrag des Social-Mailing-Providers harmon.ie ergeben. Social Networks machen demnach mittlerweile 60 Prozent der Arbeitsunterbrechungen aus. 45 Prozent der Befragten könnten so nur 15 Minuten lang ungestört arbeiten. So gingen pro Tag eine Stunde verloren. In Lohnkosten: 10.375 Dollar pro Jahr.</p>
<p>Umgerechnet auf ein Unternehmen mit rund 1000 Mitarbeitern bedeute das jährlich einen Millionenschaden, so das Ergebnis der Studie. Auf Basis dieser Ergebnisse verwundert es nicht, dass Konzerne wie Porsche ihren Mitarbeitern den Zugriff auf Facebook und Co. verweigern. Dass Social Media Tools die Produktivität erhöhen würden, sei demnach ein Fehlschluss. Während 43 Prozent der Arbeitszeit durchschnittlich für Meetings mit Kollegen verloren gehen, entfalle der Löwentanteil auf Ablenkungen elektronischer Art: 23 Prozent für E-Mail-Verkehr, zehn Prozent für das Abarbeiten von Programmfenstern, neun Prozent für Facebook, sechs Prozent für Instant Messenger, fünf Prozent für Text-Messenger und drei Prozent für die Websuche.</p>
<p>Zweieinhalb Stunden gingen pro Woche für die Suche nach Dokumenten auf Servern und bei Cloud-Diensten verloren. Das sei auf den immer noch beliebten Versand von Anhängen in Mails zurückzuführen. Effektiver und zeitsparender wäre die Speicherung an einem zentralen Ort, auf den alle zugreifen könnten. &#8220;Diese Umfrage zeichnet das Bild eines hochgradig verwirrten Arbeitsplatzes mit einer gewissen Ironie: Technologie, die dazu gedacht war, Zeit zu sparen, bewirkt genau das Gegenteil&#8221;, erklärt Yaacov Cohen, CEO von harmon.ie. &#8220;Es ist an der Zeit, das Internet zurückzuerobern und Wege zu finden, unsere Onlinesucht zu kontrollieren.&#8221; Die Umfrage wurde unter 500 Angestellten von US-Firmen aller Größen vom Marktforschungsutnernehmen uSamp durchgeführt.</p>
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		<title>Kommentar: Undurchsichtiges Gerangel um Posten</title>
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		<pubDate>Thu, 19 May 2011 14:24:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Storks</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Strauss-Kahn]]></category>
		<category><![CDATA[Winfried Neun]]></category>

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		<description><![CDATA[Dominique Strauss-Kahn, diesen Namen können Sie beruhigt vergessen, denn was sich derzeit in der noch immer nicht bewiesenen Sex-Affäre um den französischen Chef des Internationalen Währungsfonds (IWF) abspielt, hat etwas mit Macht, Psychologie, puren Eigeninteressen und medialen Versuchen zu tun, einen unliebsamen Kandidaten zu beschädigen. Strauss-Kahn ist je nach Standpunkt und Herkunft, Täter, Opfer oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.neunsight-live.de/wp-content/uploads/2011/05/W_Neun_1.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1032" title="W_Neun_" src="http://www.neunsight-live.de/wp-content/uploads/2011/05/W_Neun_1-199x300.jpg" alt="" width="199" height="300" /></a>Dominique Strauss-Kahn, diesen Namen können Sie beruhigt vergessen, denn was sich derzeit in der noch immer nicht bewiesenen Sex-Affäre um den französischen Chef des Internationalen Währungsfonds (IWF) abspielt, hat etwas mit Macht, Psychologie, puren Eigeninteressen und medialen Versuchen zu tun, einen unliebsamen Kandidaten zu beschädigen.</p>
<p>Strauss-Kahn ist je nach Standpunkt und Herkunft, Täter, Opfer oder nur eine Figur im einem Spiel, welches nur die wenigsten Unbeteiligten verstehen. Allerdings müssen sich die Akteure die Frage gefallen lassen, ob sie wirklich nur das Wohl des IWF im Auge haben. Die Franzosen selbst entwickeln bereits eigene Theorien, dass  Strauss-Kahn  gezielt in eine Falle gelockt wurde, um seine absehbare Kandidatur als Nachfolger von Frankreichs Präsident Sarkozy zu verhindern.</p>
<p>Bemerkenswert ist dabei Tatsache, dass bevor ein Schuldeingeständnis oder gar die Schuld von Strauss-Kahn objektiv bewiesen ist, die Nachfolgedebatte begonnen hat. Die Europäer, die traditionell den Chefposten des IWF für sich beanspruchen, verteidigen bereits ihre Pfründe und schicken eigene Kandidaten ins Rennen. Aus guten Grund: Muss Europa doch befürchten, dass die aufstrebenden Schwellenländer wie China, Mexiko, Türkei und Indien sich auf einen eigenen Kandidaten verständigen und so das Postenmonopol aufbrechen könnten.  Dass ein Chinese Chef des IWF wird, scheint aber ausgeschossen, zu stark liegt China mit dem IWF im Streit. So wäre ein Kandidat aus Mexiko oder der Türkei keine Überraschung.</p>
<p>Die derzeitigen Debatten um die wichtigsten Ämter in der Weltwirtschaft, der IWF, die amerikanische Notenbank und die Europäische Zentralbank zeigen vor allem eines auf: Längst spielt die Qualifikation der Amtsinhaber und der möglichen Nachfolgekandidaten eine nur untergeordnete Rolle. Vielmehr sind nationale und regionale Interessen ausschlaggebend dafür, ob und wer welchen Posten bekommt. Dies ist kein Ruhmesblatt für alle Beteiligten, denn in Zeiten einer immer größer werdenden Schuldenkrise aller Nationen und einer steigenden Inflationsgefahr, wäre eine auch personelle Kontinuität sicher von Vorteil. Egal wie man über Strauss-Kahn urteilt, in den letzten Jahren hat sich der IWF-Chef mit seiner erfolgreichen Krisenbewältigungsstrategie Anerkennung verdient.</p>
<p>Kommentator ist Winfried Neun, Geschäftsführender Gesellschafter der Allensbacher K.O.M. GmbH</p>
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		<title>Erfolgsfaktor Management</title>
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		<pubDate>Mon, 16 May 2011 14:51:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Storks</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[Management & Führen]]></category>

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		<description><![CDATA[In einem soeben in der französischen Les Echos erschienenen Artikel geht Nicolas Mottis, Professor für Business Education an der renommierten französischen ESSEC Business School, der Frage nach, worin der allerorts diskutierte Aufschwung in Deutschland begründet ist. In den aktuellen öffentlichen Diskussionen über die ausgezeichneten und nachahmenswerten Leistungen der Deutschen bleibt nach Meinung des Autoren ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einem soeben in der französischen Les Echos erschienenen Artikel geht Nicolas Mottis, Professor für Business Education an der renommierten französischen ESSEC Business School, der Frage nach, worin der allerorts diskutierte Aufschwung in Deutschland begründet ist. In den aktuellen öffentlichen Diskussionen über die ausgezeichneten und nachahmenswerten Leistungen der Deutschen bleibt nach Meinung des Autoren ein Parameter weitestgehend unberücksichtigt: das Management.</p>
<p>So berufen sich die lobenden Artikel vorwiegend auf die Steuerreform, auf die Umstrukturierung sozialer Sicherheitssysteme oder auf Deutschlands gute Positionierung in vielen technologischen Sektoren. Das starke Wachstum im Jahr 2010 begründet sich zudem auch in der gewaltigen Talsohle, die 2009 vorausgegangen war. Doch neben makroökonomischen Dimensionen ist es zur Ergründung einer kollektiven Leistung unerlässlich, auch die Mikro-Ebene zu berücksichtigen, so Prof. Mottis.</p>
<p>Französische Führungskräfte, die in oder mit deutschen Unternehmen arbeiten, konnten es bereits beobachten: Deutsche arbeiten nicht zwingend mehr und sind oftmals sogar viel entspannter als Franzosen. Und letztlich haben sie immer sehr gute Arbeitsresultate vorzuweisen. In den Kursen mit deutschen Studenten hat der ESSEC-Professor das selbe Phänomen beobachtet: „…dort sitzen sicher nicht ausschließlich künftige Nobelpreisträger in Physik, aber die Qualität der erbrachten Leistungen sind doch von sehr hoher Qualität.“ </p>
<p>Eines der wichtigsten und augenscheinlichsten Beispiele für den Unterschied deutscher und französischer Management-Praktiken sieht Prof. Mottis in den Meetings. In Deutschland hören die Beteiligten einander zu und folgen zumeist einer zuvor festgelegten Themen-Agenda. Strukturiert und lösungsorientiert werden Themen „abgearbeitet“. Für Franzosen ist dies wirklich eine Art Wunder, sind sie doch eher an Besprechungstermine, ohne erklärtes Ziel gewöhnt. Die französische „Réunion“ ist zumeist geprägt von Diskussionen, die in alle Richtungen abdriften, mit einem mehr oder weniger kompetenten Gesprächsführer, der meist ins Leere spricht, ohne das Ziel zu verfolgen, Lösungsansätze hervorzubringen.</p>
<p>Generell fällt es Franzosen nach Einschätzung Prof. Mottis‘ offenbar schwer, klare Ansagen zu machen und den Mitarbeitern einen verbindlichen Weg aufzuzeigen. Und doch sind Entscheidungen und klare Ansagen enorm wichtig für die Produktivität und den Erfolg eines Unternehmens.</p>
<p>Einander Zuhören, Strukturieren, Konzipieren &#8211; dies alles sind Begriffe, die auch tief im traditionellen Hochschulsystem verankert sind. Seit Jahren ist die deutsche Business-Ausbildung stark auf die Erstellung von Businessplänen für Unternehmensgründungen konzentriert. Für den ESSEC-Professoren ist es äußerst befremdlich zu beobachten, dass deutsche Teilnehmer zunächst unaufgefordert eine ausführliche Literaturrecherche betreiben, um herauszufinden, was andere bereits über ein bestimmtes Thema geschrieben haben. In Frankreich müsste darauf insistiert werden.</p>
<p>In Deutschland wird lösungsorientiert gehandelt und sehr viel mehr geplant als in Frankreich. Das Ergebnis ist ambivalent: Zunächst scheint ein deutsches Projektteam im Vergleich erschreckend langsam zu sein, aber letztendlich, wenn das detaillierte Konzept einmal Formen angenommen  hat, gibt es auch keine bösen Überraschungen mehr und ein Projekt kann stressfrei umgesetzt werden. Zwar stehen die Franzosen den Deutschen insgesamt nicht nach im Hinblick auf die aufgewendete Zeit, doch sind Projektabschlussphasen bei Franzosen oftmals sehr viel anstrengender, aufgrund unvorhergesehener Komplikationen, so die Beobachtung des Autoren.</p>
<p>„Und woher genau kommt nun der große Erfolg des deutschen Mittelstands?“, fragt Prof. Mottis. „Da steckt kein wirkliches Geheimnis dahinter!&#8221;, glauben Führungskräfte, für die die ESSEC Business School gemeinsam mit der Universität Mannheim ein Seminar abgehalten hat. Der Erfolg ist das Ergebnis jahrzehntelanger Entwicklungen, ausgehend von der Nachkriegszeit, in der sich Unternehmen wieder völlig neu aufbauen mussten. Außerdem spielt ein ausgeprägter Konservatismus in der Staatsführung mit. Relativ wenige Faktoren auf Makroebene, die das deutsche „Wunder“ erklären könnten &#8211; im Gegenteil: Es sind offenbar eher die einfachen Parameter, die mit dem Verhalten der einzelnen Akteure zusammenhängen, und nicht mit einem neuen 5-Jahres-Plan oder einem Modernisierungskonzept.</p>
<p>„Es ist offensichtlich nicht auszuschließen“, resümiert Nicolas Mottis, „dass es eher diese einfachen Praktiken sind, die einen großen Beitrag leisten. Diese Praktiken sind allesamt ziemlich leicht zu kopieren und es könnte uns sicher nicht schaden, strukturell etwas umzudenken und von den Deutschen die ein oder andere Methode zu adaptieren. Vor allem nicht im Hinblick auf französische Politiker oder Manager, die heute allzu schnell schlechte Lösungen für ernsthafte Probleme finden.“ Andererseits, so schreibt Mottis weiter, liege ein wesentlicher Vorteil der Franzosen in ihrer Fähigkeit, ebendiese Lösungen schnell auch wieder über Bord zu werfen und eine Alternative zu finden &#8211; und Spontaneität sei ebenfalls ein sehr wichtiger Wert. </p>
<p>Sinnvoll sei es, dass sich die unterschiedlichen Management-Methoden durch eine verstärkte Zusammenarbeit zwischen deutschen und französischen Unternehmen einander annähern und nicht weiter gegenseitig als wunder- oder gar sonderbar verstanden werden.</p>
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		<title>Kommentar Raimund Brichta: Buba-Bettvorleger</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 06:55:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Storks</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Bundesbank bekommt einen neuen Präsidenten. Und der kommt aus der Politik. Früher kein Problem &#8211; da war die Bundesbank noch ein Tiger mit Zähnen. Heute sei sie aber nur noch ein Bettvorleger, findet Telebörse-Moderator Raimund Brichta. Es gab Zeiten, da hätte man auf einer Pressekonferenz der Bundesbank eine Stecknadel fallen gehört. Wie gebannt hingen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bundesbank bekommt einen neuen Präsidenten. Und der kommt aus der Politik. Früher kein Problem &#8211; da war die Bundesbank noch ein Tiger mit Zähnen. Heute sei sie aber nur noch ein Bettvorleger, findet Telebörse-Moderator Raimund Brichta.<a href="http://www.neunsight-live.de/wp-content/uploads/2011/02/raimund_brichta.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-927" title="raimund_brichta" src="http://www.neunsight-live.de/wp-content/uploads/2011/02/raimund_brichta-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a></p>
<p>Es gab Zeiten, da hätte man auf einer Pressekonferenz der Bundesbank eine Stecknadel fallen gehört. Wie gebannt hingen Journalisten aus aller Welt an den Lippen des Präsidenten, um nur ja keinen entscheidenden Satz zu verpassen. Und wenn ein solcher fiel, stürmten die Agenturkollegen sofort aus dem Saal, um draußen hastig ins Telefon zu brüllen, damit sich die Nachricht schnell verbreitet. Damals war die Bundesbank eben der Nabel der geldpolitischen Welt.<br />
Zu jener Zeit machte es auch überhaupt nichts aus, wenn eine Bundesregierung Leute aus dem eigenen politischen Stab ins Präsidentenamt bei der Buba bugsierte. Denn in der Frankfurter Zentrale herrschte &#8211; im Bewusstsein der eigenen geldpolitischen Macht &#8211; eine Art Korpsgeist, dem sich kein Ankömmling entziehen konnte. Er wurde von der Stabilitätskultur, die überall spürbar war, sofort gefangen genommen. Selbst Präsidenten wie Karl Otto Pöhl oder Hans Tietmeyer, die aus der Politik kamen, wurden somit schnell zu unabhängigen Zentralbankern im wahrsten Sinne des Wortes.</p>
<p>Damals war die Bundesbank aber noch ein Tiger mit Zähnen. Heute ist sie nur ein Bettvorleger. Ihr Präsident hat im Rat der Europäischen Zentralbank eine einzige Stimme, und zwar eine von 23. Ein Leichtgewicht also. Und deshalb ist es etwas gänzlich anderes als früher, wenn politische Beamte an die Bundesbankspitze befördert werden, wie das nun mit Jens Weidmann geschieht. Er wird nicht so selbstverständlich, wie das bei früheren Politik-Kandidaten der Fall war, zum unabhängigen Stabilitätspolitiker werden, weil der Geist in der Frankfurter Zentrale inzwischen ein vollkommen anderer ist. Die Bundesbank ist zur Verwaltungsstelle degradiert und keine Einrichtung mehr, die die geldpolitische Marschrichtung vorgibt.<br />
Das wird auch an der neuen Vize-Präsidentin deutlich, die Angela Merkel im Doppelpack mit Weidmann an den Main entsendet. Sabine Lautenschläger soll die Quotenfrau an der Bundesbankspitze werden, mit der Merkel vermutlich einen Wink geben will: Seht her, ihr Wirtschaftslenker, wir können Frauenquote! Und was könnt ihr? Frau Lautenschläger ist mir noch aus ihrer Zeit als Pressesprecherin der Finanzaufsicht Bafin in Erinnerung.<br />
Und bei allem Respekt vor ihren Fähigkeiten: Mit geldpolitischer Sachkenntnis ist sie noch nie aufgefallen. Das macht allerdings auch nichts, weil in der Bundesbank ohnehin keine Geldpolitik mehr gemacht wird. Es ist nur ein weiteres Zeichen für ihren Niedergang,</p>
<p>meint Ihr Raimund Brichta</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Aktuelle Buchempfehlungen</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Feb 2011 16:44:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas.neumann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Emotion Selling In der heutigen Konsumwelt werden Produkte immer austauschbarer. Für den Verkauf und eine nachhaltige Kundenbindung ist es demnach wichtig, den Kunden richtig anzusprechen. Das Gefühl im Gehirn des Kunden macht also den entscheidenden Unterschied aus zwischen Kauf und Nichtkauf. Im vorliegenden Buch geben die Autoren hilfreiche Hinweise zur Gestaltung des Kundendialogs. Dabei spielt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Emotion Selling</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignright" src="http://www.gabler.de/images/shop/medium/978-3-8349-1765-2.jpg" alt="" width="120" />In der heutigen Konsumwelt werden Produkte immer austauschbarer. Für den Verkauf und eine nachhaltige Kundenbindung ist es demnach wichtig, den Kunden richtig anzusprechen. Das Gefühl im Gehirn des Kunden macht also den entscheidenden Unterschied aus zwischen Kauf und Nichtkauf. Im vorliegenden Buch geben die Autoren hilfreiche Hinweise zur Gestaltung des Kundendialogs. Dabei spielt jedes einzelne Wort eine Rolle – und kann den Ausschlag für den Erfolg geben. Bereits bekannte Aspekte erfolgreicher Verkaufsführung werden anhand eines eigenen Modells dargestellt.</p>
<p style="text-align: justify;">Für alle angehenden Verkäufer bietet das Buch einen leichten und doch profunden Einstieg in die Materie, Verkaufsprofis werden zahlreiche neue Aspekte finden, welche sie zur Optimierung der Verkaufsaktivitäten einsetzen können.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: xx-small;">Gerhard Bittner, Elke Schwarz – Emotion Selling;  2010, 179 Seiten, broschiert<br />
Gabler,  ISBN: 978-3834917652, € 34,95</span></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>Erfolgsfaktoren der Innovativität von kleinen und mittleren Unternehmen</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignright" src="http://www.gabler.de/images/shop/medium/978-3-8349-2738-5.jpg" alt="" width="120" />Die Erfolgsfaktorenforschung, die sich mit den Treibern des Innovationserfolgs eines Unternehmens beschäftigt, weist eine große Anzahl an Studien auf, deren Fokus jedoch mehrheitlich auf Großunternehmen gerichtet ist. Der Autor erarbeitet die Besonderheiten des Innovationsmanagements von KMU und überprüft in einer empirischen Studie an 234 mittelständischen Unternehmen, inwieweit die traditionellen, aus Studien an Großunternehmen ermittelten Erfolgsfaktoren auch für KMU anwendbar sind. Dabei analysiert der Autor typische Muster erfolgreichen Innovationsmanagements im Mittelstand.<br />
Die Arbeit wurde mit dem Rudolf-Sallinger-Preis für herausragende wissenschaftliche Arbeiten 2008 ausgezeichnet.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Buch ist ein Gewinn für Geschäftsführer und Führungskräfte kleinerer und mittlerer Unternehmen, die auf Basis des Buches ihre eigene Innovationsfähigkeit untersuchen wollen.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: xx-small;">Dr. Rudolf Dömötör &#8211; Erfolgsfaktoren der Innovativität von kleinen und mittleren Unternehmen;  2010, 156 Seiten, broschiert<br />
Gabler,  ISBN: 978-3-8349-2738-5, € 49,95</span></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>Innovationen im Service</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignright" src="http://www.gabler.de/images/shop/medium/978-3-8349-2109-3.jpg" alt="" width="120" />Kundenkösungen bedürfen auch immer einer Kompetenz im Bereich Service. Doch welche Innovationen können den Kundenservice wirklich verbessern? Der Autor des Buches hat sieben zentrale Themen identifiziert: Dazu gehören technologische Serviceinnovationen ebenso wie die aktuellen Trends im Bereich Mobile Videos, Social Communities, Wikis und Twitter, eine verstärkte Kundenintegration, die Einführung von Verkauf im Service, kundenwertbasierte Kontaktverteilung, integriertes Performance Management sowie Homeshoring statt Offshoring. Gemeinsam mit seinem Co-Autor präsentieren die beiden anschauliche Praxisfälle und zeigt anhand konkreter Projektpläne und ROI-Kalkulationen, wie jedes dieser Projekte in der Umsetzung zum Erfolg werden kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Buch ist ein Gewinn für Geschäftsführer und Führungskräfte kleinerer und mittlerer Unternehmen, die auf Basis des Buches ihre eigene Innovationsfähigkeit untersuchen wollen.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: xx-small;">Scheidweiler, Ingo / Musmacher, Matias – Innovationen im Service;  2010, 232 Seiten, broschiert<br />
Gabler,  ISBN: 978-3-8349-2109-3, € 44,95</span></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>Lexikon Vertriebsmanagement</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignright" src="http://87.106.65.253/proj/WebObjects/proj.woa/wa/DirectActionSuche/cover?dateiname=buch_lexikonvertrieb.gif" alt="" width="120" />In Zeiten gesättigter Märkte ist das Management des Verkaufs von herausragender Bedeutung. Ein professionell organisierter Vertrieb ist das A und O für jedes erfolgreiche Unternehmen. Insbesondere für Praktiker ist die Kenntnis von Hintergrundinformationen und  Fachbegriffen nützlich. Dieses kompakte Nachschlagewerk stellt mit über 1700 Begriffen auf mehr als 500 Seiten das Vertriebsmanagement von A-Z vor und erläutert die wichtigsten Abkürzungen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein unverzichtbares Lexikon für alle, die sich professionell mit dem Thema Marketing und Vertrieb beschäftigen.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: xx-small;">Werner Pepels – Lexikon Vertriebsmanagement;  2010, 508 Seiten, broschiert<br />
Symposion,  ISBN: 978-3-939707-61-5, € 39,00</span></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>Lexikon Produktmanagement</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignright" src="http://87.106.65.253/proj/WebObjects/proj.woa/wa/DirectActionSuche/cover?dateiname=buch_Lexikon_PM.gif" alt="" width="120" />Der heutige Wettbewerb ist anspruchsvoller als je zuvor: Während Produktlebenszyklen sich verkürzen, erweitern Unternehmen ihre Produktpaletten. Ohne kontinuierliche Innovationen und ein systematisches Produktmanagement ist ein erfolgreiches Agieren am Markt kaum möglich. Mit der Professionalisierung des Produktmanagements wird deutlich: Gerade für Praktiker ist die Kenntnis der Fachbegriffe von großer Bedeutung.</p>
<p>Dieses kompakte Nachschlagewerk stellt mit 664 Begriffen das Produktmanagement von A-Z vor und erläutert die gängigsten Abkürzungen. Ein unverzichtbares Lexikon für alle, die sich professionell mit dem Thema Produktmanagement beschäftigen.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: xx-small;">Werner Pepels – Lexikon Produktmanagement;  2010, 333 Seiten, broschiert<br />
Symposion,  ISBN: 978-3-939707-60-8, € 34,50</span></p>
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		<title>Aktuelle Buchempfehlungen</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Jan 2011 19:06:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Grabert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[TRIZ – Innovation mit System Nur durch Innovationen können Unternehmen ihre Wettbewerbsfähigkeit und ihr Wachstum langfristig sichern. Häufig entstehen Innovationen aber nur zufällig oder in einem langen Prozess von Versuch und Irrtum. Besser ist es, neue Ideen und innovative Problemlösungen systematisch zu identifizieren und zu entwickeln. Mit TRIZ stellen die Autoren eine umfangreiche Sammlung von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>TRIZ – Innovation mit System</strong></p>
<p><img class="alignright" src="http://files.hanser.de/hanser/pics/978-3-446-42333-6_2142814318-64.jpg" alt="" width="120" height="189" />Nur durch Innovationen können Unternehmen ihre Wettbewerbsfähigkeit und ihr Wachstum langfristig sichern. Häufig entstehen Innovationen aber nur zufällig oder in einem langen Prozess von Versuch und Irrtum. Besser ist es, neue Ideen und innovative Problemlösungen systematisch zu identifizieren und zu entwickeln. Mit TRIZ stellen die Autoren eine umfangreiche Sammlung von Werkzeugen in Taschenformat zur Verfügung, die über bekannte Kreativitätstechniken hinausgehen und stattdessen eine Herangehensweise aufzeigen, bei der die Problemstellungen bewusst verändert werden, um eine Lösung zu finden.</p>
<p>Ein Buch in kleinem und handlichem Format, welches durchaus im Rahmen des Innovationsmanagement seine Verwendung finden kann.</p>
<p><span style="font-size: xx-small;">Claudia Hentschel, Carsten Gundlach, Horst Thomas Nähler – TRIZ – Innovation mit System;  2010, 128 Seiten, broschiert<br />
Hanser,  ISBN: 978-3-446-42333-6, € 9,90</span></p>
<p><span style="font-size: xx-small;"><br />
</span></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Crowdsourcing</strong></p>
<p><img class="alignright" src="http://files.hanser.de/hanser/pics/978-3-446-42334-3_2173135838-81.jpg" alt="" width="120" height="182" />Crowdsourcing ist derzeit gerade durch den Aufstieg der sozialen Netzwerke in aller Munde, doch gilt es sich zu fragen, was und vor allem wie viel brauchbares hinter diesem Phänomen für Unternehmen steckt. Der Herausgeber dieses Buches und die verschiedenen Autoren zeigen anhand ihrer Forschungen in Kooperation mit der Universität St. Gallen das Phänomen der intelligenten Schwärme im Web 2.0. Das Buch fasst einzelne Aufsätze über Funktionsweise, Praxisbeispiele und Zukunftsvisionen rund um das Thema Crowdsourcing zusammen und gibt Best Practice Beispiele aus der Industrie.</p>
<p>Für Unternehmer und Führungskräfte im Marketing und im Innovationsmanagement können durch da Buch neue interessante Informationen über das Crowdsourcing erfahren und sich zudem über die zahlreichen Praxistipps Inspirationen für eine eigene Herangehensweise holen.</p>
<p><span style="font-size: xx-small;">Oliver Gassmann – Crowdsourcing;  2010, 208 Seiten, gebunden<br />
Hanser,  ISBN: 978-3-446-42334-3, € 39,90</span></p>
<p><span style="font-size: xx-small;"><br />
</span></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Praxiswissen Innovationsmanagement</strong></p>
<p><img class="alignright" src="http://files.hanser.de/hanser/pics/978-3-446-42285-8_211141131-69.jpg" alt="" width="120" height="182" />Das Buch bietet eine gelungene Zusammenstellung der wesentlichen Themen zum Management komplexer F&amp;E-Abteilungen und Organisationen sowie deren Einbindung in den gesamten Innovationsprozess. Von der anfänglichen Suche und Konkretisierung einer Vision hin zur eigentlichen Umsetzung werden alle Elemente, aber auch alle Hürden und Risiken an gut recherchierten Beispielen dargestellt und erläutert. Die beiden Autoren schaffen es dabei immer, einen starken Praxisbezug zum Innovationsmanagement aufzubauen und bieten damit weit mehr als ein normales Nachschlagewerk.</p>
<p>Dieses Buch ist vor allem für Führungskräfte aus allen Abteilungen interessant, denn Innovationsmanagement funktioniert nur im Zusammenspiel der einzelnen Akteure innerhalb und außerhalb des Unternehmens.</p>
<p><span style="font-size: xx-small;">Oliver Gassmann, Philipp Sutter – Praxiswissen Innovationsmanagement;  2010, 356 Seiten, gebunden<br />
Hanser,  ISBN: 978-3-446-42285-8, € 39,90</span></p>
<p><span style="font-size: xx-small;"><br />
</span></p>
<p><strong>Rulebreaker</strong></p>
<p><img class="alignright" src="http://www.trendforscher.eu/uploads/pics/Buch_Janszky_Rulebreaker_01.jpg" alt="" width="120" />Wie denken wohl die Menschen, die im Laufe der letzten Jahre unser Leben beeinflusst und verändert haben? Erste Antworten darauf stellen die Autoren in ihrem neuen Buch „Rulebreaker: Wie die Menschen denken, deren Ideen die Welt verändern“ vor, indem sie  gemeinsam zahlreiche Persönlichkeiten porträtieren, die neue Märkte entdeckt, ganze Branchen an den Rand des Abgrunds gebracht und mit eigenen Händen unsere Welt verändert haben. Die Geschichten beruhen dabei auf wahren Begebenheiten, auch wenn der Erzählstil viele Freiheiten für Ausschmückungen lässt. Doch so unterschiedlich die Geschichten und ihre Charaktere auch sind, in ihnen allen spiegelt sich das Erfolgsgeheimnis für den Typus Rulebreaker wieder: Die Kunst des Regelbruchs und die Suche nach Regeln, die bewusst und mit Leidenschaft verletzt werden können.</p>
<p>Das Buch ist für alle Leser interessant, welche sich schon immer gefragt haben, wie manche Menschen neue Pfade beschreiten und sich bewusst vom Mainstream abwenden.</p>
<p><span style="font-size: xx-small;">Sven Gábor Jánszky, Stefan A. Jenzowsky – Rulebreaker;  2010, 384 Seiten, gebunden<br />
Goldegg,  ISBN: 978-3-902729-09-5, € 24,22</span></p>
<p><span style="font-size: xx-small;"><br />
</span></p>
<p><strong>Die frühe Innovationsphase</strong></p>
<p><img class="alignright" src="http://87.106.65.253/proj/WebObjects/proj.woa/wa/DirectActionSuche/cover?dateiname=buch_Innovationsvorstufe.gif" alt="" width="120" />Was unterscheidet innovative Unternehmen von anderen? Vor allem die Fähigkeit, zum richtigen Zeitpunkt auf die richtige Idee zu setzen. Hierbei spielt vor allem die frühe Phase des Innovationsmanagements eine tragende Rolle, denn nur Phase können Ideen nicht nur generiert, sondern auch erstmals bewertet werden. Die Autoren erläutern praxisnah, wie Unternehmen durch Ideenscouting, Früherkennung, Zukunftsforschung, intelligente Einbindung von Kunden und ein systematisches Innovationsmanagement ihre Position im Innovationswettbewerb verbessern und so Blaue Ozeane erschließen können.</p>
<p>Das Buch richtet sich vor allem an Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen Forschung und Entwicklung, Innovationsmanagement, Produktmanagement und Marketing, welche sich mit den wichtigen Impulsen für neue Innovationen auseinander setzen wollen.</p>
<p><span style="font-size: xx-small;">Carsten Gundlach, Axel Glanz, Jens Gutsche (Hrsg.) – Die frühe Innovationsphase, 2010, 529 Seiten, gebunden<br />
Symposion,  ISBN: 978-3939707509, € 69,00</span></p>
<p><span style="font-size: xx-small;"><br />
</span></p>
<p><strong>Open Innovation umsetzen</strong></p>
<p><img class="alignright" src="http://87.106.65.253/proj/WebObjects/proj.woa/wa/DirectActionSuche/cover?dateiname=Buch_OpenInnovation.gif" alt="" width="120" />Open Innovation ist derzeit ein Thema, was von manchen nur eine Modeerscheinung, oder für andere eine wegweisende Form im Innovationsmanagement darstellt. Die Grundidee von Open Innovation ist dabei einfach: Statt nur interne Kapazitäten zu nutzen, müssen Unternehmen versuchen, gezielt externe Kompetenzen in die Produktentwicklung einzubinden.Damit Unternehmen Open Innovation praktizieren können, benötigen sie allerdings geeignete Prozesse, Methoden und Systeme. Zudem erfordert der Ansatz eine Anpassung der Unternehmenskultur und -kommunikation. Vor diesem Hintergrund beschreiben die Autoren des Buches, wie Open Innovation in der Praxis realisiert und gelebt werden kann und stellen zahlreiche Praxisbeispiele vor, um diese auch im eigenen Unternehmen umsetzen zu können. Neben einer allgemeinen Einführung ins Thema werden unter anderem Potenziale und Einsatzfelder, aber auch Risiken und Hindernisse beleuchtet.</p>
<p>Das Buch richtet sich an Entscheidungsträger aus den Bereichen F&amp;E, Innovationsmanagement, Marketing und Strategie, welche sich mit dem Thema Open Innovation auseinander setzen wollen.</p>
<p><span style="font-size: xx-small;">Ili, Serhan (Hrsg.) &#8211; Open Innovation umsetzen. Prozesse, Methoden, Systeme, Kultur, 2010, 434 Seiten, gebunden<br />
Symposion,  ISBN: 978-3-939707-75-2, € 59,00</span></p>
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		<title>Buchtipp: Warum es uns so schwer fällt, das Richtige zu tun</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Jan 2011 10:43:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Storks</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Buchtipp]]></category>
		<category><![CDATA[Entscheidungen]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Winfried Neun]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftspsychologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Grund für dieses Verhalten ist, das wir nicht von Wahrnehmung, Erfahrungen und Erlernten gesteuert werden, sondern vielmehr davon welche Eigenschaften uns dominieren. Sind wir kreativ, enthusiastisch, perfektionistisch, &#8230; ? Genau diese Eigenschaften beeinflussen unser Verhalten, die Art und Weise wie wir die Faktenlage bewerten und Entscheidungen treffen. Unser ach so freier Willen ist viel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.neunsight-live.de/wp-content/uploads/2011/01/eb-857.png"></a><a href="http://www.neunsight-live.de/wp-content/uploads/2011/01/eb-8571.png"><img class="alignright size-full wp-image-863" title="eb-857" src="http://www.neunsight-live.de/wp-content/uploads/2011/01/eb-8571.png" alt="" width="143" height="193" /></a>Ein Grund für dieses Verhalten ist, das wir nicht von Wahrnehmung, Erfahrungen und<br />
Erlernten gesteuert werden, sondern vielmehr davon welche Eigenschaften uns dominieren.</p>
<p>Sind wir kreativ, enthusiastisch, perfektionistisch, &#8230; ? Genau diese Eigenschaften<br />
beeinflussen unser Verhalten, die Art und Weise wie wir die Faktenlage bewerten und<br />
Entscheidungen treffen. Unser ach so freier Willen ist viel weniger frei als wir uns selbst<br />
zugestehen möchten.</p>
<p>Wir glauben Studien, die das Papier nicht wert sind, worauf sie gedruckt sind, wir folgen wie<br />
Lemminge (selbst ernannten) Experten, Managern, Politikern und konsumieren kritiklos die Meinungsmache der Medien. Der Wirtschaftspsychologe und Innovationsexperte Winfried<br />
Neun illustriert amüsant in welcher Wechselwirkung Verhalten und Umwelt zueinander<br />
stehen. In einer inspirierenden Reise durch unsere Evolution, unsere Emotionen und unser<br />
Gehirn werden Sie erkennen, warum wir so anfällig und unzulänglich sind und was wir<br />
dagegen machen können.</p>
<p><strong>Der Autor</strong><br />
Winfried Neun ist einer der bekanntesten und profiliertesten Innovationsberater<br />
Deutschlands. Als Gründer und Geschäftsführer der K.O.M.® Kommunikations- und<br />
Managementberatung GmbH verfügt Winfried Neun über die Erfahrungen von<br />
mehr als 20 Jahren selbständiger Beratungstätigkeit. Er ist gefragter Referent auf<br />
Kongressen und Symposien, Fachautor in namhaften Printmedien sowie im<br />
Fernsehbereich und in diversen mittelständischen Unternehmen als Beirat aktiv.</p>
<p><em><strong>Winfried Neun, Warum es uns so schwer fällt, das Richtige zu tun<br />
</strong></em>Die Psychologie der Entscheidungen, Business Village Verlag Göttingen, 200 Seiten, zahlreiche Abbildungen.<br />
24,80 Euro [D] / 25,50 Euro [A] / 43,50 CHF UVP, ISBN 978-3-86980-112-4, Erscheinungstermin: Mai 2011</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Aktuelle Buchempfehlungen</title>
		<link>http://www.neunsight-live.de/aktuelles/aktuelle-buchempfehlungen</link>
		<comments>http://www.neunsight-live.de/aktuelles/aktuelle-buchempfehlungen#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 10 Jan 2011 11:07:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Grabert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Tools für Projektmanagement, Workshops und Consulting Um Projekte erfolgreich zu bewältigen, benötigen Führungskräfte und Beratungen heute umso mehr praxiserprobte Tools und Methoden. Nicolai Andler stellt in seinem Buch genau dies vor und verschafft dem Leser einen umfangreichen Überblick über die verschiedenen Herangehensweisen von der ersten Problemdefinition bis hin zur Umsetzung und dem nachfolgenden Controlling der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><img style="border: 3px solid white; float: right;" src="http://books.publicis-erlangen.de/cms/products//middle/A19100-L531-B124.jpg" alt="" />Tools für Projektmanagement, Workshops und Consulting</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Um Projekte erfolgreich zu bewältigen, benötigen Führungskräfte und Beratungen heute umso mehr praxiserprobte Tools und Methoden. Nicolai Andler stellt in seinem Buch genau dies vor und verschafft dem Leser einen umfangreichen Überblick über die verschiedenen Herangehensweisen von der ersten Problemdefinition bis hin zur Umsetzung und dem nachfolgenden Controlling der Erfolge. Dabei werden alle Tools bereits Eingangs systematisch kategorisiert, bewertet und dem Beratungsprozess zugeordnet. Der Autor greift dabei auf seine eigene Beratungspraxis und Erfahrung zurück und stellt Techniken und Werkzeuge vor, welche sich nach seinen Erfahrungen in bestimmten Situationen bewährt haben. Insgesamt ist das Buch sehr verständlich und lesbar aufgebaut. Der Leser hat die Optionen, sich entweder direkt einem Tool zuzuwenden, einen bestimmten Abschnitt des Lösungsprozesses vorzubereiten oder sich ganzheitlich mit dem Lösungsprozess auseinanderzusetzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Buch ist gerade für Projektmanager, Unternehmensberater wie auch Führungskräfte aus der Wirtschaft als Nachschlagewerk zu empfehlen.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: xx-small;">Nicolas Andler &#8211; Tools für Projektmanagement, Workshops und Consulting<strong>; </strong>3., überarbeitete und erweiterte Auflage, 2010, 400 Seiten, 136 Abbildungen, 55 Tabellen, gebunden<br />
Publicis, ISBN: 978-3-89578-367-8, € 39,90</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: xx-small;"><br />
</span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Professionelles Kundendienstmanagement</strong><br />
<img style="border: 3px solid white; float: right;" src="http://books.publicis-erlangen.de/cms/products//middle/A19100-L531-B130.jpg" alt="" /></p>
<p style="text-align: justify;">Kundendienstmanagement wird in der heutigen Zeit zu dem bestimmenden Thema für eine nachhaltige Kundenbindung.  Es bietet ein erhöhtes Differenzierungspotenzial gegenüber dem Wettbewerb und größere Wachstumschancen als das reine Produktgeschäft.  Das Buch der beiden Autoren stellt ein Modell für effizientes Kundendienstmanagement vor, das alle kaufmännischen und technischen Kundendienstleistungen erfasst und dabei nicht nur den klassischen After-Sales Bereich betrachtet. Innerhalb der ganzheitlichen Betrachtungsweise liegen die Schwerpunkte insbesondere auf der Darstellung und Klassifizierung sind Handover-Management, Zufriedenheits- bzw. Beschwerdemanagement und das Recovery-Management. Neben diesen allgemeinen Schwerpunkten werden innerhalb des Buches auch strategische Fragen, der Aufbau und Ablauf einer Situationsanalyse, die Rolle der Organisation für das Kundendienstmanagement und weitere Themen wie der Einsatz von Wissensmanagement, des Controllings und die kaufmännische Nachbetreuung behandelt.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Buch richtet sich insbesondere an Praktiker, welche die einzelnen Kapitel als Nachschlagewerk nutzen können, aber auch die eigenen Leistungen im Unternehmen einer kritischen Überprüfung unterziehen möchten.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: xx-small;">Hofbauer, Günter; Rau, Daniela &#8211; Professionelles Kundendienstmanagement;  2010, 240 Seiten, 68 Abbildungen, 63 Tabellen, gebunden<br />
Publicis, </span><span style="font-size: xx-small;">ISBN: 978-3-89578-373-9, </span><span style="font-size: xx-small;">€ 49,90</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: xx-small;"><br />
</span></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>Wissensmanagement, Wissenstransfer, Wissensnetzwerke</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><img style="border: 3px solid white; float: right;" src="http://books.publicis-erlangen.de/cms/products//middle/A19100-L531-B116.jpg" alt="" />Nach der Argumentation der Autoren dieses Sammelbandes nimmt die Bedeutung von Wissensmanagement in der heutigen Wirtschaft einen immer größeren Stellenwert ein. Dies begründet sich insbesondere dadurch, dass das Wissen einzelner Mitarbeiter für den Erfolg eines Unternehmens immer wichtiger wird. In dem vorliegen Buch geben über 30 Fachleute aus unterschiedlichen Branchen einen Einstieg in das WIssensmanagement, stellen verschiedene Systeme zur Nutzung und Verwaltung vor und erläutern Möglichkeiten der praktischen Umsetzung. Insgesamt bietet das Buch daher einen sehr guten, umfassenden Einstieg in das  Wissensmanagement.<br />
Das Buch empfiehlt sich insbesondere für Innovationsmanager und Führungskräfte, welche ihre eigene Wettbewerbsfähigkeit im Rahmen von Open Innovation und dem Innovationsmanagement erhöhen wollen und nach praktischen Tipps suchen, das Wissen entsprechend zu kanalisieren.<br />
<span style="font-size: xx-small;">Pircher, Richard (Hrsg.) &#8211; Wissensmanagement, Wissenstransfer, Wissensnetzwerke;  2010, 334 Seiten, 86 Abbildungen, gebunden<br />
Publicis,  ISBN: 978-3-89578-360-9, € 49,90</span><strong> </strong></p>
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		<title>Merkel fordert mehr Innovationen</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Jan 2011 08:55:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Storks</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Angela Merkel]]></category>
		<category><![CDATA[Demografie]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>

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		<description><![CDATA[Bundeskanzlerin Angela Merkel hat deutsche Unternehmen anlässlich des Neujahrsempfangs der IHK Magdeburg zu mehr Innovationen aufgerufen. Wie einschlägige Medien berichten, seien laut Angela Merkel Innovationsfähigkeit und -bereitschaft Voraussetzungen für Erfolg. Laut focus.de hob die Bundeskanzlerin dabei auch die grüne Gentechnologie hervor, die in Sachsen-Anhalt eine große Rolle spiele. Deutschlands Stärke sei daraus gewachsen, dass das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bundeskanzlerin Angela Merkel hat deutsche Unternehmen anlässlich des Neujahrsempfangs der IHK Magdeburg zu mehr Innovationen aufgerufen. Wie einschlägige Medien berichten, seien laut Angela Merkel Innovationsfähigkeit und -bereitschaft Voraussetzungen für Erfolg. Laut focus.de hob die Bundeskanzlerin dabei auch die grüne Gentechnologie hervor, die in Sachsen-Anhalt eine große Rolle spiele. Deutschlands Stärke sei daraus gewachsen, dass das Land an vielen Stellen wie im Autobau oder der chemischen Industrie zu den ersten gehörte.</p>
<p>Merkel verwies, so focus.de, außerdem auf die massiven Veränderungen im Altersaufbau der Gesellschaft und die damit verbundenen Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt. Die Unternehmen müssten umdenken, um qualifizierte Fachkräfte zu halten, betonte Merkel in Magdeburg. „Umso kreativer die Unternehmen, umso weniger muss der Staat dabei regulierend eingreifen.&#8221; Mit Blick auf die hohe Arbeitslosigkeit im Land sagte Merkel: „Wir können es uns nicht leisten, dass junge Leute als nicht mehr vermittelbar oder ausbildungsunfähig eingestuft werden.&#8221;<a href="http://www.neunsight-live.de/wp-content/uploads/2011/01/110106-pressefoto-amerkel1.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-854" title="110106-pressefoto-amerkel" src="http://www.neunsight-live.de/wp-content/uploads/2011/01/110106-pressefoto-amerkel1-300x244.jpg" alt="" width="300" height="244" /></a></p>
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		<title>Aktuelle Buchempfehlungen</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Dec 2010 12:13:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Grabert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Die neue Dimension des Marketings Nicht mehr und nicht weniger als die neue Dimension des Marketings versprechen  Marketingpapst Philip Kotler und seine Co-Autoren Hermawan Kartajaya und Iwan Setiawan in ihrem neuen Buch. Ein Marketing der Zukunft, in dem die Unternehmen sich verstärkt um soziale Belange kümmern, das Thema Nachhaltigkeit und Ökologie einen festen Schwerpunkt in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Die neue Dimension des Marketings</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignright" src="http://www.campus.de/cover_300dpi/9783593393438.jpg" alt="" width="120" />Nicht mehr und nicht weniger als die neue Dimension des Marketings versprechen  Marketingpapst Philip Kotler und seine Co-Autoren Hermawan Kartajaya und Iwan Setiawan in ihrem neuen Buch. Ein Marketing der Zukunft, in dem die Unternehmen sich verstärkt um soziale Belange kümmern, das Thema Nachhaltigkeit und Ökologie einen festen Schwerpunkt in der Unternehmensstrategie erhält und dabei noch viel Geld verdient wird. Ein Anspruch und eine Vision also, die leider  nicht immer einleuchtend und nachverfolgbar erscheinen. Aus der Marketingperspektive betrachtet bietet das Buch dennoch einige interessante Aspekte und zeigt aktuelle Entwicklungen in der Praxis auf. Neben neuen Konsumtrends und dem stetigen Wandel in der Unternehmenskulturen sind vor allem die praktischen Tipps für das Management empfehlenswert.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Buch ist ein erster Ratgeber für die neuen Entwicklungen im Marketing und richtet sich damit insbesondere an Marketingverantwortliche und PR-Abteilungen im Unternehmen.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: xx-small;">Philip Kotler, Hermawan Kartajaya, Iwan Setiawan – Die neue Dimension des Marketings;  2010, 223 Seiten, 17 Abbildungen, 8 Tabellen, gebunden<br />
Campus,  ISBN: 978-3-593-39343, € 39,90</span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kunden auf der Flucht</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignright" style="border: 1px solid black;" src="http://media2.libri.de/shop/coverscans/947/9477582_8637970_xl.jpg" alt="" width="120" height="188" />Der Finanz- und Wirtschaftscrash hat überdeutlich gezeigt, was passiert, wenn der schnelle Dollar mehr wert ist als der treue Kunde. Das &#8220;alte&#8221; Marketing und Managementmoden aus dem letzen Jahrhundert funktionieren nicht mehr. Es braucht schleunigst eine neue Vertriebskultur und vor allem ein neues Umgehen mit dem wertvollsten, was ein Unternehmen heute besitzt: treue Immer-wieder-Kunden und aktive positive Empfehler. Wie dies funktioniert und was im Kundenhirn passieren muss, damit Treue entsteht, erläutert Anne M. Schüller eindrucksvoll in ihrem neuen Buch.</p>
<p style="text-align: justify;">Neben dem reinen Kundenbindungsmanagement, was verstärkt durch den Begriff Kundenloyalität verdrängt wird, sind vor allem die Tipps für strategische Anpassungen und operative Maßnahmen ein Schwerpunkt der Ausführungen und bieten dem Praktiker wertvolle Hilfe, um auch seine Kunden langfristig zu binden.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: xx-small;">Anne M. Schüller – Kunden auf der Flucht?;  2010, 208 Seiten, gebunden<br />
Orell Füssli,  ISBN: 978-3-280-05382-9, € 26,90</span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kunden und Markt im Fokus</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignright" src="https://www.schaeffer-poeschel.de/download/bookimages/978-3-7910-2992-4.jpg" alt="" width="120" />Die Wirtschaft gleitet in den Aufschwung hinein. Für private und öffentliche Unternehmen gilt es deshalb jetzt, sich wieder verstärkt den Kunden zuzuwenden und sich mit der Frage zu beschäftigen, wie sie ihren Markterfolg steigern können. Dabei kommt dem Controlling als „Business Partner“ eine wichtige Unterstützungsfunktion zu. In dem vorliegenden Buch gibt es verschiedene Beiträge von ausgewählten Experten, welche auch im Rahmen des letztjährigen Stuttgarter Controller-Forums zentrale Fragenstellungen des Marketing- und Vertriebscontrollings. Ein Schwerpunkt des Buchs liegt auf der Präsentation von aktuellen Best-Practice-Lösungen mit starker Kunden- und Serviceorientierung.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Band dient Führungskräften als Nachschlagewerk über aktuelle Diskussionen und Debatten und zeigt die zunehmend wichtige Rolle des Controllings auch für das Marketing.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: xx-small;">Péter Horváth (Hrsg.) –Kunden und Markt im Fokus;  2010, 281 Seiten, broschiert<br />
Schäffer-Poeschel,  ISBN: 978-3-7910-2992-4, € 59,95</span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Erfolgreiche Markendifferenzierung</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignright" src="http://www.gabler.de/images/shop/large/978-3-8349-1722-5.jpg" alt="" width="120" />Was bedeutet erfolgreiche Markendifferenzierung, warum sind Marken heute umso wichtiger und wie schaffen es Unternehmen, sich von der breiten Masse abzusetzen. In dem vorliegenden Buch werden diese Fragen durch verschiedene wissenschaftliche Fachartikel und  Beiträge aus der Marketing- und Managementpraxis beantwortet. Neben historischen Abrissen zur Markenentwicklung stehen eher marketingtheoretische Abhandlungen und Best-Practice-Beispiele im Vordergrund, die unterschiedliche Ansätze einer Markendifferenzierung aufzeigen. In dem vorliegenden Werk werden demnach alle relevanten und wichtigen Aspekte einer zeitgemäßen Markenführung betrachtet.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Buch wendet sich an Leser, die sich professionell mit Marken auseinandersetzen und die Richtung ihrer Marke mit steuern möchten.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: xx-small;">Ulrich Görg (Hrsg.) – Erfolgreiche Markendifferenzierung;  2010, 400 Seiten, gebunden<br />
Gabler,  ISBN: 978-383-4917-225, € 59,95</span></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>Souveräne Markenführung</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignright" src="http://www.scmonline.de/sites/default/files/books/smf_coves.gif" alt="" width="120" height="174" />Das Buch Souveräne Markenführung zeigt den Ausweg aus einem bisher offensichtlich unlösbaren Dilemma: Immer mehr Markenentscheider erleben einen massiven Kontrollverlust über ihre Marken und deren Bild in der Öffentlichkeit. Social Media, virtuell unterstützte und dadurch vielfach verstärkte Mundpropaganda sowie Markenpiraterie tragen dazu bei. Doch die Anstrengungen der Unternehmen, die Kontrolle zurückzugewinnen, bewirken oft das Gegenteil. In seinem Buch hat  der Autor ein umfassendes und pragmatisches Handlungskonzept entworfen, um mit diesem Phänomen umzugehen und daraus sogar neue Stärke zu beziehen. Die Verantwortlichen in Unternehmen und Agenturen bekommen wirksame Methoden an die Hand, mit denen sie eine Marke zum attraktiven Netzwerkknoten im Social Web machen können.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Buch wendet sich an Leser, die sich professionell mit Marken auseinandersetzen und die Richtung ihrer Marke mit steuern möchten.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: xx-small;">Klaas Kramer – Souveräne Markenführung;  2010, 144 Seiten, broschiert<br />
SCM,  ISBN: 978-3940543073, € 24,90</span></p>
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		<title>Aktuelle Buchempfehlungen</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Dec 2010 15:57:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Grabert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Soforthilfe bei Stress und Burn-out In der heutigen Berufswelt lassen sich Ausfallerscheinungen und Stresssituationen bei Mitarbeitern und Führungskräften immer häufiger beobachten. &#160;Der Burn-out als Folge ist ein ernst zunehmendes physisches und psychisches Problem, was besonderer Hilfe bedarf. Der Autor stellt in seinem Buch einen alternativen Weg vor, der auf die Selbstverantwortung des Betroffenen baut und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Soforthilfe bei Stress und Burn-out</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignright" src="https://www.randomhouse.de/content/edition/covervoila/583_30883_101914_tt.jpg" alt="" width="100">In der heutigen Berufswelt lassen sich Ausfallerscheinungen und Stresssituationen bei Mitarbeitern und Führungskräften immer häufiger beobachten. &nbsp;Der Burn-out als Folge ist ein ernst zunehmendes physisches und psychisches Problem, was besonderer Hilfe bedarf. Der Autor stellt in seinem Buch einen alternativen Weg vor, der auf die Selbstverantwortung des Betroffenen baut und nur unterstützend einen Coach oder Therapeuten beinhaltet. Im Mittelpunkt des &nbsp;Buches steht die Neuroimagination, welches als Konzept vom Autor &nbsp;mehrere Verfahren kombiniert, die es im Bereich der neurolinguistischen Programmierung und der Therapie gibt. Unter anderem lernt der Leser verschiedene Atem- und Imaginationstechniken kennen, doch auch darüber hinausgehende Tipps in puncto Analyse und Behandlung hält das Buch bereit.</p>
<p style="text-align: justify;">Dieses Buch ist für alle von Vorteil, welche selbst ihren derzeitigen physischen und psychischen Gesundheitsstatus überprüfen möchten und sicher gehen wollen, dem Burn-out vorzubeugen. Für Menschen mit Burn-out hält es zahlreiche Tipps und Ansätze bereit, um sich selbst zu helfen und wieder gesund zu werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: xx-small;">Horst Kraemer – Soforthilfe bei Stress und Burn-out;&nbsp; 2010, 192 Seiten, broschiert<br />
Kösel,&nbsp; ISBN: 978-3-466-30883-5, € 15,95</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: xx-small;"><br />
</span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wirkungsvolle Produkt-PR</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.neunsight-live.de/wp-content/uploads/2011/01/presse-828.png"><img style="width: 105px; height: 147px;" aria-describedby="ui-tooltip-1-content" class="alignright size-medium wp-image-892" src="http://www.neunsight-live.de/wp-content/uploads/2011/01/presse-828-211x300.png" alt=""></a>Das Buch der beiden Autoren bietet Ratschläge zu Pressetexten, die als Fachartikel oder Kurzmeldungen in Fachzeitschriften veröffentlicht werden können. Zwar wird das Thema Online-PR nicht explizit besprochen, jedoch eignen sich die Hilfen auch für diesen Bereich sehr gut. Fragen wie: „Wie sollte eine interessante Kurzmeldung aussehen? Wie sollte eine Pressemitteilung aufgebaut werden?“ und viele weitere werden andiskutiert. Somit landet die eigene Pressemeldung eher im Druck als im Papierkorb des Redakteurs.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Buch ist von Praktikern für Praktiker geschrieben und befasst sich vorrangig mit der Produkt-PR über klassische Medien.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: xx-small;">Dietrich Homburg, Nora Crocoll &nbsp;– Wirkungsvolle Produkt-PR;&nbsp; 2010, 192 Seiten, broschiert<br />
Business Village,&nbsp; ISBN: 9783869800141, € 24,80</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: xx-small;"><br />
</span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Der 4-Tage-Firmenscan</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignright" src="http://www.redline-verlag.de/mediafiles/articles/2d1200px/9783868812732_____jpg_155x300_q85.jpg" alt="" width="100">In dem vorliegenden Buch werden verschiedene Methoden vorgestellt, um innerhalb eines Unternehmens zentrale Blockaden und Problemstellungen aufzudecken. Der methodische Ansatz des Autors ist es dabei, die zentralen Geschäftsprozesse in Unternehmen genauer unter die Lupe zu nehmen. Im Mittelpunkt stehen die acht Hauptgeschäftsprozesse: Management, Führung, Leistungserbringung, Marketing, Interessentengewinnung, Kundengewinnung, Support und Finanzen. Dem Autor gelingt es in seinem Buch, alle diese Elemente und Prozesse sehr anschaulich und konkret zu beschreiben und anhand von Beispielen zu verdeutlichen.</p>
<p style="text-align: justify;">Geeignet ist das Buch vor allem für Führungskräfte, welche den Status ihres eigenen Unternehmens genauer analysieren möchten und gezielt die Blockaden in den Prozessen beheben wollen.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: xx-small;">Jochen Sommer &nbsp;– Der 4-Tage-Firmenscan;&nbsp; 2010, 342 Seiten, gebunden<br />
Redline,&nbsp; ISBN: 9783868812732, € 29,95</span></p>
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		<title>Buchtipp: Speednovation &#8211; Zukunftsweisende Konzepte für ein beschleunigtes Innovationsmanagement</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Nov 2010 10:06:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Storks</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Wollen auch Sie und Ihr Unternehmen innovativ an der Spitze Ihrer Branche stehen? Neue Märkte erobern, in denen wenig Wettbewerb herrscht? Dann sollten Sie Ihr Innovationsmanagement strategisch ausrichten und mit Ihrer Unternehmensstrategie sinnvoll verbinden. Die vergangene Wirtschaftskrise, ein steigender Wettbewerbsdruck und anspruchsvolle Kunden haben den Unternehmen das Leben schwer gemacht. Hinzu kommen die sinkende Lebensdauer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.neunsight-live.de/wp-content/uploads/2010/11/Buch-WN.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-833" title="Buch WN" src="http://www.neunsight-live.de/wp-content/uploads/2010/11/Buch-WN.jpg" alt="" width="244" height="317" /></a>Wollen auch Sie und Ihr Unternehmen innovativ an der Spitze Ihrer Branche stehen? Neue Märkte erobern, in denen wenig Wettbewerb herrscht? Dann sollten Sie Ihr Innovationsmanagement strategisch ausrichten und mit Ihrer Unternehmensstrategie sinnvoll verbinden. Die vergangene Wirtschaftskrise, ein steigender Wettbewerbsdruck und anspruchsvolle Kunden haben den Unternehmen das Leben schwer gemacht. Hinzu kommen die sinkende Lebensdauer von Produkten und immer komplexere Entwicklungsprozesse. Entgegen einiger Statements gelingt es aber nur den wenigsten Unternehmen, echte Neuerungen erfolgreich und strategisch geplant zu implementieren. Dramatische <strong>Flopraten von über 90 Prozent aller Innovationsprojekte</strong> zeugen von dieser mangelnden Innovationsfähigkeit.</p>
<p>Wie Sie dieser Entwicklung einen Riegel vorschieben können erläutert der Allensbacher Strategie- und Innovationsexperte Winfried Neun in seinem soeben erschienen Kompendium <strong>„Zukunftsweisende Konzepte für ein beschleunigtes Innovationsmanagement &#8211; Innovationen meistern Krisen &#8211; Speednovation<sup>®“.</sup>.</strong> Auf lesefreundlichen 50 Seiten erfahren Sie, wie Sie Ihr Unternehmen vor zukünftigen Krisen besser schützen und wie Sie die Zusammenhänge von Innovationsmanagement, Geschwindigkeit und der Eroberung neuer Märkte in Einklang bringen.</p>
<p>Neun, Winfried;  Zukunftsweisende Konzepte für ein beschleunigtes Innovationsmanagement;  &#8211; Innovationen meistern Krisen &#8211; Speednovation<sup>®</sup>, Wortflamme Verlag, Allensbach, 2010, ISBN: 978-3-9814133-0-4, Einzelpreis: 12,95 Euro, Bestellungen: über den Buchhandel, per Mail: <a href="mailto:info@wortflamme.de">info@wortflamme.de</a> oder telefonisch: 07533-935923.</p>
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		<title>Interview: „Krise war Katalysator für Veränderungen“</title>
		<link>http://www.neunsight-live.de/aktuelles/interview-%e2%80%9ekrise-war-katalysator-fur-veranderungen%e2%80%9c</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Nov 2010 12:21:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Storks</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Johannes Haupt]]></category>
		<category><![CDATA[E.G.O.]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[SPEED]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>

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		<description><![CDATA[Keine leichte Situation erwartete Dr. Johannes Haupt Anfang 2009 bei seinem Wechsel als CEO des Elektrowerkzeugherstellers Metabo nach Oberderdingen, wo er den Vorsitz der Geschäftsführung der international tätigen E.G.O.-Unternehmensgruppe übernahm. Die Wirtschaftskrise hatte auch den etablierten Hersteller von Komponenten für die Hausgeräteindustrie erfasst. „Der Zeitpunkt war für einen Wechsel sicher nicht gerade günstig“, so stellt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.neunsight-live.de/wp-content/uploads/2010/11/00002205_139.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-808" title="Haupt" src="http://www.neunsight-live.de/wp-content/uploads/2010/11/00002205_139.jpg" alt="Dr. Johannes Haupt" width="139" height="200" /></a>Keine leichte Situation erwartete Dr. Johannes Haupt Anfang 2009 bei seinem Wechsel als CEO des Elektrowerkzeugherstellers Metabo nach Oberderdingen, wo er den Vorsitz der Geschäftsführung der international tätigen E.G.O.-Unternehmensgruppe übernahm. Die Wirtschaftskrise hatte auch den etablierten Hersteller von Komponenten für die Hausgeräteindustrie erfasst. „Der Zeitpunkt war für einen Wechsel sicher nicht gerade günstig“, so stellt Dr. Haupt im Interview mit NEUNsightlive auch fest. „Zum einen wäre ein Abschied von Metabo, wenn das Ausmaß der kommenden Wirtschaftskrise zum Zeitpunkt der Entscheidung absehbar gewesen wäre, eigentlich nicht in Frage gekommen. Zum anderen war der Zeitpunkt für einen Wechsel in ein großes und komplexes Unternehmen wie E.G.O. in einer solch schwierigen Zeit natürlich besonders anspruchsvoll.“</p>
<p><em>Herr Dr. Haupt, welches waren die denn die größten Herausforderungen in der Anfangszeit bei E.G.O.?</em></p>
<p>Der Wechsel in ein neues berufliches Umfeld ist immer eine besonders intensive Herausforderung, zumal in einem über Jahre gewachsenen, so komplexen und technologisch anspruchsvollen Unternehmen, das sich überdies in einem sehr starken Wettbewerbsdruck befindet. Wenn dieser Wechsel dann im Rahmen einer weltweiten Wirtschaftskrise und in einer Situation stattfindet, die überdies von aufgebauten internen Strukturthemen geprägt ist, dann ist das tatsächlich kein gerade leichtes Unterfangen. Mein Vorgänger, der das Unternehmen lange Jahre erfolgreich geführt hatte, war krankheitsbedingt leider ausgeschieden – dadurch waren unvermeidlich bestimmte Defizite entstanden, zu denen die Wirtschaftskrise dann in aller Dramatik hinzu kam. Mit anderen Worten: interne und externe Auslöser trafen schnell und brutal aufeinander und brachten die Probleme, aber glücklicherweise eben auch die Kraft und das Potential des Unternehmens E.G.O. schnell zum Vorschein.</p>
<p><em>Die Hintergründe und Auswirkungen der Wirtschaftskrise sind uns ja bekannt. Aber was meinen Sie mit internen Strukturthemen?</em></p>
<p>Zum einen natürlich wirtschaftliche Themen: Kapazitätsfragen und Kostenstrukturen. Aber dahinter verbergen sich in Wirklichkeit immer auch logistische Themen, Fragen der Organisation, der Wertschöpfungskette und der Ausrichtung und Abstimmung des Produktionsnetzwerks. Gerade in diesem Punkt sind wir sehr international aufgestellt und hatten aufgrund des immensen Wettbewerbsdrucks auch ohne Wirtschaftskrise bereits einen sehr hohen Handlungsdruck. Gleichzeitig ging es natürlich um die Strategie, das heißt die langfristige Ausrichtung des Unternehmens auf die Zukunft.</p>
<p><em>Wie wurde dieses Zusammentreffen von internen Faktoren – Strukturthemen und Strategie – und externen Rahmenbedingungen – Wirtschaftskrise – angegangen?</em></p>
<p>Mit Ihrer Frage haben Sie einen Teil der Antwort schon gegeben. Wir haben die Themen, so schwierig das auch war, voneinander getrennt: Zunächst stand in aller Brutalität die Sicherung des Überlebens an. In erster Linie die Liquiditätssicherung des Unternehmens mit Bestandssenkungen und sehr strikter Investitionskontrolle. Dieser Aufgabe galt angesichts der Ihnen bekannten Situation der Banken 2009 unsere höchste Aufmerksamkeit. „Cash is King“, wie man so schön sagt – nie galt das mehr als im Jahr 2009! Dann natürlich Kostensenkungs- und Ergebnissicherungsprojekte, die wir vor dem Hintergrund international rückläufiger Umsätze extrem schnell und effektiv durchführen mussten.</p>
<p><em>Mit anderen Worten: Krisenmanagement bestimmte das Geschehen.</em></p>
<p>Ganz genau. Das war in dieser Situation zwingend und wir haben das, wie ich sagen darf, extrem effektiv, schnell und erfolgreich gemacht. Das war nicht wirklich schön und auch verbunden mit sehr schwierigen und unpopulären Entscheidungen, doch haben das Management, die Führungskräfte, ja eigentlich alle Beteiligte am Prozess sehr gut mitgewirkt. Das meinte ich auch eben damit, dass in der Krise auch das wirkliche Potential und die Kraft des Unternehmens zum Ausdruck kam: es war nämlich sehr positiv, dass gerade in dieser schwierigen Situation alle an einem Strang zogen und sich die Führungskräfte über den Veränderungsbedarf auch im Klaren waren. Natürlich war das eine harte Zeit und viele waren auch persönlich in irgendeiner Weise betroffen: aber man war sich bewusst, dass es notwendige Schritte sind, um das Unternehmen wieder ganz nach vorn zu bringen und langfristig zukunftsfähig zu machen. Insofern hat uns die Krise, so absurd sich das anhört, als Katalysator sogar geholfen, unsere Hausaufgaben zu machen. Und ich darf sagen, das wir tolle und kompetente Mitarbeiter und Führungskräfte haben, die sich mit dem Unternehmen E.G.O. identifizieren und jederzeit ihren persönlichen Beitrag erbringen – wenn es darauf ankommt, jederzeit. Insgesamt hat das dazu geführt, dass wir stärker aus der Krise herausgekommen sind, als wir hineingerieten.</p>
<p><em>Das war aber, wie Sie sagten, nur ein Teil des Bildes: das akute Krisenmanagement nämlich.</em></p>
<p>Richtig. Gleichzeitig galt es natürlich, uns für die „Zeit nach der Krise“ fit zu machen und strategisch das Fundament für die Zukunft zu legen. Dafür haben wir zunächst einige unserer weltweiten Kunden nach ihrer Meinung zu E.G.O. gefragt. Die Meinungen waren sehr stimmig: tolle Qualität und hoher technologischer Standard; gute und stabile Beziehungen zu unseren Leuten, die als zuverlässig und kompetent beurteilt wurden; aber als Unternehmen zu schwerfällig, eigentlich langsam. Vor allem in der Eigenanalyse kam noch das Thema Innovation hinzu, dass als Zukunftsfahrkarte und für den künftigen Erfolg noch viel stärker ausgeprägt werden müsse.</p>
<p><em>Und so wurde Ihr Strategie-Projekt SPEED ins Leben gerufen. Warum SPEED und wie gingen Sie das an?</em></p>
<p>Zunächst steht SPEED natürlich für Geschwindigkeit an sich und korrespondiert damit mit dem zuvor Gesagten. Und dann stehen S für Strategie, P für Prozesse, E für die Entwicklung nutzenstiftender Produkte, E für Empowerment unserer Mitarbeiter und D für den stärkeren Dialog mit Menschen und Märkten. Der Name SPEED war also gleichzeitig Programm und beinhaltete bereits einige wesentliche Zielsetzungen des Projektes selbst.</p>
<p><em>Das hört sich methodisch sehr durchdacht an.</em></p>
<p>Das musste es auch sein. Zunächst haben wir aus den vielen internationalen Führungskräften unterschiedlicher Bereiche ein echtes Experten-Team zusammengestellt, das sich – zusammen mit der Geschäftsführung – in sehr vertraulichen und intensiven Workshops mit der Vergangenheit, der heutigen Situation und mit einem Szenario für die Zukunft beschäftigte. Schnell bekam das Projekt dadurch auch den Untertitel „Zwischen Tradition und Innovation“, um das verbindende Element der erfolgreichen Geschichte des Unternehmens mit einer auf Innovationen gründenden erfolgreichen Zukunft zu betonen. Die Werte der Vergangenheit erfolgreich in die Zukunft führen, kann man das auch nennen. Dabei hat uns Herr Winfried Neun von der Beratungsgesellschaft K.O.M. entscheiden geholfen: er hat zwar, was bei guten Beratern immer so sein sollte, inhaltlich nichts beigetragen – dafür umso mehr methodisch und strukturell. Will sagen: er hat das Beste aus dem Kopf unserer Leute zu tage gefördert. Mit vielen Fragen und Diskussionen und mit dem Zwang, immer alles sauber zu hinterfragen und mit Zahlen und Fakten zu hinterlegen. So sind wir zu einer für uns passenden Geschäftsfeldstrategie gekommen – ohne Traumtänzerei, sondern auf dem Fundament unserer bisherigen Erfahrung und Kompetenz.</p>
<p><em>Welche strategischen Ziele sind denn da erarbeitet worden?</em></p>
<p>Das kann ich Ihnen aus verständlichen Gründen öffentlich nicht sehr intensiv beschreiben. Eine Unternehmensstrategie ist ja immerhin ein sehr vertraulicher Vorgang. Aber so weit kann ich immerhin gehen: Wir sind bei unserem Kerngeschäft regional zu sehr auf Europa und inhaltlich zu sehr auf den Bereich HOT konzentriert. Es wird also unsere Aufgabe sein, auch außereuropäisch zu wachsen und unsere Kompetenz auch auf die Bereiche WET und COOL zu übertragen. Darüber hinaus haben wir Wachstumspotentiale in den Geschäftsfeldern MEDICAL und INDUSTRIAL identifiziert, die wir langfristig angehen wollen.</p>
<p><em>Das hört sich herausfordernd an. Werden Sie das rein organisch angehen, das heißt soll das Wachstum der Zukunft allein aus dem bisherigen Unternehmen heraus entwickelt werden?</em></p>
<p>Das lässt sich so noch nicht sagen. Ich schließe nicht aus, dass wir uns – um diesen Weg schnell und erfolgreich gehen zu können – auch als Unternehmen verstärken beziehungsweise akquirieren müssen, aber das ist noch nicht absehbar oder konkret. Auch die Trennung von dem Unternehmen Techno Physik, die wir im Sommer dieses Jahres vollzogen haben, war ja immerhin strategisch motiviert: wir wollen uns ganz auf unsere eigene Geschäftsfeldstrategie konzentrieren.</p>
<p><em>Gibt es bereits erste Ergebnisse?</em></p>
<p>Wenig vertraulich ist vielleicht folgendes: Natürlich bedingt dieses Ergebnis der SPEED-Strategie, dass wir bestimmte neue Schritte gehen. Etwa eine viel stärker Markt-Ausrichtung des Innovationsprozesses, der wir uns mit einem eigenen Projekt seit Anfang 2010 mit viel Energie widmen: ein eigenes Experten-Team kümmert sich darum. Dann natürlich der Vertrieb, auf den im diesem Umfeld ebenfalls neue Ansprüche zukommen, weshalb wir die Vertriebsstrategie und –organisation überarbeitet haben. Und natürlich das Thema Marktkommunikation, die wir mit einem neuen Corporate Design, neuer Technologie und neuen Inhalten gestalten werden. Teile davon sind bereits heute umgesetzt und sichtbar. Die Reaktionen darauf sind sehr vielversprechend.</p>
<p><em>Ich danke Ihnen für das offene Gespräch und wünsche Ihnen und Ihren Führungskräften viel Erfolg bei der Umsetzung Ihrer Strategie und der Gestaltung der Zukunft.</em></p>
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		<title>Qualifizierte Zuwanderung : Gegenseitiges Verstehen trainieren</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Oct 2010 15:26:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Storks</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Ausländer]]></category>
		<category><![CDATA[Migration]]></category>
		<category><![CDATA[Zuwanderung]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_789" class="wp-caption alignright" style="width: 138px"><a href="http://www.neunsight-live.de/wp-content/uploads/2010/10/mb2.jpg"><img class="size-full wp-image-789" title="mb" src="http://www.neunsight-live.de/wp-content/uploads/2010/10/mb2.jpg" alt="" width="128" height="170" /></a><p class="wp-caption-text">Matthias Burkhart</p></div>
<p>Der akute Fachkräftemangel in Deutschland führt in der aktuellen Diskussion im Integrationsstreit zu einer absurden Situation. Auf der einen Seite der Bedarf der deutschen Wirtschaft an Fachkräften und auf der anderen Seite eine seit Jahrzehnten in Deutschland lebende Migrations-Bevölkerung, die zu einem Teil nicht integrationsfähig beziehungsweise integrationswillig ist. Winfried Neun, Wirtschaftspsychologe und Strategieexperte, bringt es auf den Punkt. „Wir müssen nun erkennen und  deutlicher als vor einigen Jahren aussprechen, dass es mit der Integration bei Teilen der Ausländer hapert, dass sie zum Teil auch ganz offen verweigert wird.“ Deutschland sei wegen des Fachkräftemangels aber auf qualifizierte Zuwanderung angewiesen. Die Fachkräftelücke koste die Gesellschaft jährlich Milliarden. Allein im Krisenjahr 2009 habe der Personalmangel zu Wohlstandsverlusten von etwa 15 Milliarden Euro geführt, so Neun.</p>
<p>Auch wenn die Bundesregierung dafür sorgen will, das integrationswillige Zuwanderer rascher ihre Abschlüsse in Deutschland anerkannt bekommen und sich nicht mehr als gut ausgebildete Akademiker in Billigjobs verdingen müssen, sieht Matthias Burkhart, Profi-Trainer der Kommunikations- und Managementberatungsgesellschaft K.O.M. GmbH aus Allensbach am Bodensee ein gravierendes Problem auf die Unternehmen zukommen.  „Wenn 300.000 neue Fachkräfte nach den Vorhersagen der Bundesregierung in die deutschen Unternehmen geholt werden, dann müssen diese gezielt integriert und auf ihr neues Arbeitsumfeld vorbereitet werden“, so Burkhart. Dabei gehe es nicht um die Vermittlung europäischer Kulturtraditionen, sondern um das gegenseitige Verstehen unterschiedlicher Arbeitsweisen und Denkmodelle. „Ein chinesischer Ingenieur bringt ein grundsätzlich anderes Kulturbild mit und funktioniert nun mal nicht so wie sein italienischer oder französischer Kollege“, bringt es der Trainer auf den Punkt. Vielmehr seien spezielle Trainings und Coachings notwendig, um beide Seiten effektiv aufeinander vorzubereiten, damit das unterschiedliche Verständnis von Arbeit und Vorgehensweisen zur Lösung von Problemen nicht zu Reibungsverlusten führt, die schlichtweg Zeit und damit den Unternehmen im Endeffekt Geld kosten.</p>
<p>Eine weitere Hürde auf dem Weg in die erfolgreiche Integration sieht Winfried Neun in der bisher gültigen Regelung nach der hochqualifizierte Ausländer mindestens 66.000 Euro in Deutschland verdienen müssen, um ein dauerhaftes Bleiberecht zu bekommen auf die neuen Fachkräfte zukommen. „Diese Summe ist für viele  mittelständische Unternehmen zu hoch und führt dazu, dass qualifizierte Bewerber aus dem Ausland nicht eingestellt werden“, so Neun aus seiner Beratungspraxis im Mittelstand. „Der Vorschlag des Bundeswirtschaftsministers Rainer Brüderle, die Einkommensgrenze auf 40.000 Euro abzusenken, geht in die richtige Richtung.“</p>
<p>Bei der gezielten Auswahl qualifizierter Ausländer spricht sich Winfried Neun für ein Punktesystem nach kanadischem Vorbild aus. Schon heute fehlten 36.000 Ingenieure und 65.000 IT-Fachleute. Mit DIHK-Präsident Hans-Heinrich Driftmann ist sich Neun einig darüber, dass die Unternehmen zwar in erster Linie die Potenziale der Arbeitskräfte hier in Deutschland ausschöpfen müssen. Aber um dem zunehmenden Fachkräftemangel zu begegnen, werde dies nicht ausreichen. Die Devise muss daher lauten: „Das eine tun, das andere nicht lassen.“</p>
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		<title>Buchtipp: Abenteuer Projektmanagement</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Oct 2010 11:54:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Storks</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Projektleiter muss nicht nur Methoden und Prozesse beherrschen, sondern darüber hinaus eine hohe Kompetenz im Umgang mit unerwarteten, neuen und kritischen Situationen besitzen. Über diese Herausforderungen geht es in diesem Buch: über die Lust am Projekt und die Kreativität, die nötig ist, um Projekte zu führen und zu einem guten Abschluss zu bringen. Erfahrene [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.neunsight-live.de/wp-content/uploads/2010/10/A19100-L531-B132_12.jpg"></a><a href="http://www.neunsight-live.de/wp-content/uploads/2010/10/A19100-L531-B132_13.jpg"></a><a href="http://www.neunsight-live.de/wp-content/uploads/2010/10/A19100-L531-B132_14.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-783" title="A19100-L531-B132_1" src="http://www.neunsight-live.de/wp-content/uploads/2010/10/A19100-L531-B132_14-198x300.jpg" alt="" width="198" height="300" /></a>Ein Projektleiter muss nicht nur Methoden und Prozesse beherrschen, sondern darüber hinaus eine hohe Kompetenz im Umgang mit unerwarteten, neuen und kritischen Situationen besitzen. Über diese Herausforderungen geht es in diesem Buch: über die Lust am Projekt und die Kreativität, die nötig ist, um Projekte zu führen und zu einem guten Abschluss zu bringen. Erfahrene Projektmanager berichten von spannenden Aufgaben in verschiedensten Ländern, aus ihrem täglichen Leben als Projektmanager und über ihre persönlichen Erfahrungen und Lerneffekte.</p>
<p>Leser erleben die Faszination des Berufsbilds „Projektmanager“, das auch bedeutet, sich immer wieder auf neue Anforderungen einzulassen. Sie bekommen Ideen, wie menschliche, kulturelle, organisatorische, finanzielle, bürokratische oder andere Hürden überwunden werden können. Nicht nur die klassischen Projektmanager – Ingenieure und Kaufleute –, sondern auch Juristen oder Wirtschaftsingenieure, die in Projekten arbeiten oder sich für die Projektarbeit interessieren, erhalten mit diesem Buch Inspiration, wie sich persönliches Engagement und fachliche, organisatorische und soziale Kompetenzen zu einem einzigartigen Beruf verbinden lassen.</p>
<p><em>Bittner, Elisabeth; Gregorc, Walter (Hrsg.), Abenteuer Projektmanagement, 2010, 239 Seiten, 88 farbige Abbildungen, gebunden, Ladenpreis € 24,90</em></p>
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		<title>Buchtipp: Die Zukunft der deutschen Wirtschaft</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Oct 2010 09:05:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Storks</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Buchtipp]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft & Investment]]></category>

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		<description><![CDATA[„Die Zukunft der deutschen Wirtschaft“ richtet sich an alle, die sich für die Zukunft interessieren. Wissenschaftler, Manager, Berater und Politiker präsentieren ihre persönlichen Zukunftsvisionen für fast alle Bereiche unserer Wirtschaft.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.neunsight-live.de/wp-content/uploads/2010/10/A19100-L531-B106_1.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-752" title="A19100-L531-B106_1" src="http://www.neunsight-live.de/wp-content/uploads/2010/10/A19100-L531-B106_1-195x300.jpg" alt="" width="195" height="300" /></a>Ende 2008 und zu Beginn 2009 stand die internationale  Staatengemeinschaft durch den Bankencrash vor dem wirtschaftlichen  Abgrund, so der ehemalige Finanzminister Peer Steinbrück zuletzt in  einem Spiegel-Interview. Der überraschend starke Konjunkturaufschwung in den letzten Quartalen &#8211; besonders in Deutschland &#8211; scheint 2010 hingegen viele dunkle Wolken vertrieben zu haben. Kann Entwarnung gegeben werden? Und wie ist es um die Zukunftsfähigkeit speziell der  deutschen Wirtschaft wirklich bestellt? Wo liegen die Potenziale, aber auch die Risiken in den kommenden 20 Jahren? Antworten auf diese Fragen geben die Herausgeber Antonio Schnieder und Prof. Dr. Tom  Sommerlatte in ihrem Wirtschaftsbuch &#8220;Die Zukunft der deutschen Wirtschaft &#8211; Visionen für 2030&#8243;.</p>
<p>Die beiden Unternehmensberater &#8211; der eine aktueller Präsident des Bundesverbandes Deutscher Unternehmensberater (BDU), der andere Alt-Präsident im BDU und einer der profiliertesten deutschen Unternehmensberater &#8211; haben hierfür hochkarätige Wissenschaftler, Manager, Berater und Politiker ihren ganz persönlichen Ausblick und Zukunftsentwurf entwickeln lassen. Gefordert war von den Buchautoren, sich vom Status quo zu lösen und Entwicklungen bis zum Jahr 2030 vorzudenken. Dabei sind die unterschiedlichsten Visionen entstanden: Manche Autoren erwarten nur geringe Veränderungen, manche radikale. Aber auch Umbrüche, die noch weiter in die Zukunft weisen als bis 2030, werden im Buch beschrieben. Beleuchtet werden Branchen von A wie Automobil bis U wie Umweltschutz. Szenarien der gesellschaftlichen und technologischen Rahmenbedingungen sowie Entwürfe aus der Politik ergänzen das Werk</p>
<p>„Die Zukunft der deutschen Wirtschaft“ richtet sich an alle, die sich für die Zukunft interessieren. Wissenschaftler, Manager, Berater und Politiker präsentieren ihre persönlichen Zukunftsvisionen für fast alle Bereiche unserer Wirtschaft. Dabei liefern sie eine Fülle von Ideen, wie die Zukunft aussehen wird und was wir dazu beitragen können, sie in eine gute Richtung zu steuern. Mit Beiträgen von Jörg Adolf (Shell), Carl-Albrecht Bartmer (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft), Volker Bellersheim (Arthur D. Little), Rainer Brüderle (FDP), Hans-Jörg Bullinger (Fraunhofer-Gesellschaft), Ralf Christian (Siemens), Michael Diekmann (Allianz), Manfred Dietel (Charité), Jean-Pierre Dubois (Paris), Lord John Eatwell (Cambridge), Ralf Emmerich (Capgemini), Falko Fecht (European Business School), Michael Frenzel (TUI), Sigmar Gabriel (SPD), Gerald Gerlach (TU Dresden), Stefan Groß-Selbeck (XING), Thomas Gutberlet (tegut), Matthias K. Hartmann (IBM), Stefan Heidbreder (Stiftung Familienunternehmen), Markus Hofmann (NETWORK), Jürgen Hubbert (ehem. Daimler), Claudia Kemfert (DIW), Volker Kirchgeorg (Arthur D. Little), Andreas Knie (WZB, InnoZ), Gerhard Knies (DESERTEC), Hartmut Kreikebaum (European Business School), Kurt J. Lauk (CDU), Jörg Lennardt (ExperConsult), Meinrad Lugan (B. Braun Melsungen), Bernd Malmström (ehem. Deutsche Bahn, Schenker), Wolfgang Plischke (Verband Forschender Arzneimittelhersteller), Marc Reinhardt (Capgemini), Andreas Renschler (Daimler), August-Wilhelm Scheer (BITKOM), Werner Schnappauf (BDI), Antonio Schnieder (Capgemini, BDU), Ulrich Schriek (Qiagen), Karl-Gerhard Seifert (Allessa), Gerhard Seitfudem (Publicis), Tom Sommerlatte (Osiris MIC), Thomas Theuringer (Qiagen), Christopher Ulrich (Arthur D. Little), Jürgen Valentin (NanoFocus), Mark Wahrenburg (Universität Frankfurt), Henning Wallentowitz (RWTH Aachen), Marion A. Weissenberger-Eibl (Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung), Christoph Wollny (Siemens), Sebastian Ziegaus (Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung), Bernd Ziesemer (Handelsblatt).</p>
<p>Die Zukunft der deutschen Wirtschaft &#8211; Visionen für 2030, Schnieder, Antonio / Sommerlatte, Tom (Hrsg.), 1. Edition &#8211; October 2010, 24.90 Euro, 332 Seiten, Hardcover, ISBN-10: 3-89578-350-1, ISBN-13: 978-3-89578-350-0 &#8211; Publicis Publishing, Erlangen</p>
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